
Sie jagt Honigbienen und heimische Insekten – ein einziges Nest verbraucht über 10 kg Insekten im Jahr. Am Nest wird sie auch für Menschen gefährlich: Hunderte Tiere verteidigen es gemeinsam. Und seit 2025 ist für ein Nest auf dem eigenen Grundstück jede Eigentümerin und jeder Eigentümer selbst verantwortlich. Wir helfen: erkennen, melden, fachgerecht entfernen lassen.
verbraucht ein einziges Nest für seine Brut – darunter viele Honigbienen, Wildbienen und Schmetterlinge.
kann die Art im Vergleich zur heimischen Hornisse erreichen – natürliche Feinde hat sie hier kaum.
Seit August 2025 sind in Rheinland-Pfalz Grundstückseigentümer selbst für die Bekämpfung zuständig.
Ein gestörtes Nest verteidigen Hunderte Tiere gemeinsam – Stichserien sind gefährlich, dokumentiert sind Dutzende Stiche in Minuten. Nie selbst entfernen.
Bevor Sie melden: kurz vergleichen. So landen nur echte Fälle bei uns – und die geschützte heimische Hornisse bleibt unbehelligt.
Eigenes Foto · Imkerei Lischwe
Foto: PiccoloNamek · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsEin Nest zu bestimmen ist oft leichter als das fliegende Tier – es hält still. Das wichtigste Merkmal ist das Einflugloch.
Je nach Jahreszeit sieht ein Nest völlig anders aus – und hängt woanders. Das hilft bei der Suche.
Eigenes Foto · Imkerei Lischwe
Foto: Fredciel · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsZwei aktuelle Reportagen zeigen, was auf uns zukommt: wie schnell sich die Art ausbreitet, wie gefährlich ein Nest werden kann und was eine fachgerechte Entfernung bedeutet. Genau deshalb gibt es diese Meldestelle – und dafür brauchen wir Unterstützung. Die Videos laden aus Datenschutzgründen erst, wenn Sie darauf klicken.
Vier Schritte – transparent, ohne automatischen Auftrag. Sie entscheiden.
Aus sicherem Abstand fotografieren und mit Standort melden.
Wir prüfen anhand des Fotos, ob es wirklich die Asiatische Hornisse ist.
Nur bei bestätigtem Fund vermitteln wir eine geprüfte Fachfirma.
Fachgerechte Beseitigung, der Fall wird abgeschlossen.
Melden, erkennen, verfolgen – alles in einer werbefreien App. Direkt im Browser nutzbar, auf Wunsch als App auf dem Startbildschirm, deutschlandweit.
Foto hochladen – die automatische Bildprüfung hilft sofort bei der Artbestimmung. Die finale Bestimmung macht der Berater.
Alle Funde auf einer Live-Karte mit Saison-Zeitleiste. Aus Datenschutzgründen auf Ortsebene vergröbert.
Mit der Meldenummer den Stand jederzeit einsehen: geprüft, bestätigt, entfernt.
Doppelkreismethode mit Rechner und Karten-Sektoren – für geschulte Helfer bei der aktiven Nestsuche.
Kostenlos · ohne Konto · werbefrei
Die Hornissenhilfe Maifeld wird gerade gegründet – und braucht genau jetzt Menschen, die sie tragen. Wer heute beitritt, ist von Anfang an dabei und gestaltet den Verein mit. Als Mitglied hinterlegen Sie außerdem Standorte und werden gewarnt, wenn in der Nähe ein Nest bestätigt wird. Schon ab 1 € im Monat als Förderer unterstützen Sie Meldestelle und Aufklärung – und das große Ziel: Nestentfernungen für alle kostenfrei oder vergünstigt zu machen, sobald der Verein genügend Mittel hat. Je mehr mitmachen, desto schneller ist es so weit.
Der Verein ist in Gründung: Ihr Antrag ist zunächst eine Vormerkung als Gründungsmitglied. Beiträge werden erst nach der Gründungsversammlung fällig – aktuell wird kein Geld eingezogen. Spendenbescheinigungen können erst nach einer etwaigen Anerkennung der Gemeinnützigkeit ausgestellt werden. Die geplanten Beiträge fließen vorrangig in Aufklärung, Meldestelle und das Ziel, Nestentfernungen kostenfrei oder vergünstigt zu ermöglichen – zuerst die früh entdeckten, günstigen Primärnester. Ein Anspruch auf eine bestimmte Einzelleistung entsteht daraus nicht – der Verein hilft im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Für Allergiker kann schon ein einziger Stich lebensbedrohlich sein, viele Stiche sind es auch ohne Allergie. Bei Atemnot, Schwindel, Stichen im Mund-/Rachenraum, vielen Stichen oder bekannter Insektengift-Allergie sofort den Notruf 112 wählen. Sonst: Ruhe bewahren, kühlen, beobachten.
Melden Sie es mit Foto und Standort – wir bestimmen die Art und kümmern uns um alles Weitere.
In der App: melden, Karte, Erkennen und Mitmachen an einem Ort.